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  • »reisezweier« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 30. November 2011, 19:53

Namibia 2003

Urlaub, ja endlich Urlaub und auf geht's am Samstag, den 01.11.2003 früh mit dem Taxi eines Kumpels nach Berlin - Tegel, dieses, weil es mir bei der Buchung im Frühjahr 2003 nicht gelungen war, einen Flug ab Dresden zu bekommen. Für eine Halbmillionenstadt wie Dresden ist der Flugplan schon beschämend! Aber auch Tegel ist nicht das Gelbe vom Ei, sinnvoll mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen, viel zu klein für das heutige Transportaufkommen. Beim Einchecken dann die übliche Prozedur, der BGS sieht sich wiedereinmal nicht in der Lage, zu entscheiden, ob ein leergekochter, gelüfteter Benzinkocher eine Gefahr für ein Flugzeug darstellt. Komischerweise stellen sich diese Zweifel steht's nur den Beamten in Deutschland, nirgendwo sonst auf der Welt gab es diesbezüglich jemals Probleme, doch alles geht gut, wir dürfen uns auf heißen Kaffee im Urlaub freuen! Von Berlin fliegen wir nach London und von dort nach Kapstadt. Südafrika wir kommen! Der Flug entlang des Längengrades in den Süden erfolgt nachts, daher kann man schön schlafen im Flieger und auch der Jetlage hält sich ob identischer Zeit in Grenzen. Es ist warm, blauer Himmel, die Einreiseformalitäten sind schnell erledigt, Urlaub!Bei der Autovermietung gibt's ein kleines Problem, die Zentralverriegelung geht wohl nicht, was soll's, als jedoch der Wagen nicht anspringt, wird schnell klar, das es nicht die Zentralverriegelung, sondern eine leere Batterie ist. Also brauchen wir ein neues Auto, dieses wird auch schnell aus der Stadtniederlassung besorgt. Statt des von mir gemieteten Toyota Condor ist es nun ein Mercedes Vito, größer aber für unsere Urlaubspläne nicht so ganz toll. Außerdem eilt diesem Wagen in Deutschland kein guter Ruf voraus. Dass dieses stimmt, wird sich im Laufe unserer Tour noch herausstellen. Nach dem Aufmunitionieren (Einkaufen) in der Century Mall fahren wir endlich los Richtung Namibia, unserem Urlaubsland. Wir schaffen es bis Springbock, kurz vor der Grenze. Am Auto fehlt eine Abdeckleiste, keiner hat bemerkt, daß wir sie verloren haben. Nach dem Grenzübertritt geht's über endlose Strassen weiter Richtung Norden, über Grünau ("Weltstadtflecken") nach Keetmanshop und weiter bis zum Hardapdamm, einem Naherholungsgebiet und Wasserspeicher für den Fish River. Windhoek, die Hauptstadt Namibias, ist reich an kolonialer Geschichte, trotzdem eine moderne Stadt und Verwaltungszentrum. Die Stadt steht zu ihrer Geschichte, liberal wird zumindest die deutsche Kolonialzeit betrachtet und dies trotz der nachweislichen Greueltaten der dt. Schutztruppen. So findet man in Windhoek allerlei Denkmäler, welche so in Deutschland zumindest nicht geduldet wären. Auch der Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft ist interessant zu betrachteten, mündet doch zum Beispiel die F. Castro - Strasse in die Lüderitzstr.. Für die Stadt reichen zwei bis drei Stunden zur Besichtigung. Weiter geht's Richtung Norden, bis zum Etoscha ist es zu weit, jedoch der Waterberg Nationalpark ist ein lohnenswertes Ziel. Wäre da nicht die Öllampe welche kurz vor der Strasse zum Nationalpark aufleuchtet. Also heißt es für und erst mal in die nächste Stadt fahren, eine Tankstelle ansteuern und Öl nachfüllen, eine typisch afrikanische Laschheit des Vermieters, den Ölstand vor Vermietung nicht zu kontrollieren. Uns kostet es den Abstecher zum Waterberg, es ist zeitmäßig nicht mehr zu schaffen. Da der örtliche Campground geschlossen ist, helfen uns freundliche Namibianer weiter und besorgen eine traumhafte Übernachtung auf einer Farm in der Nähe. Überhaupt sind die Menschen hier alle ausgesprochen freundlich und hilfsbereit! Also geht's am nächsten Tag direkt in den Etoscha Nationalpark. Mit voller Wucht in den Tourismus hinein, Safariunternehmen, Busse, Selbstfahrer in Massen im Camp Namutoni, dieses jedoch scheint die Menschen aufzusaugen und neu zu verteilen.






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Mittwoch, 30. November 2011, 19:58

Klasse!

...fängt ja schon mal gut an, der Bericht!
Danke! :thankyou:

  • »reisezweier« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 30. November 2011, 19:59

Und dann erfolgt der erste harte Konflikt mit den Safariunternehmen. Diese hochspezialisierten Tourismusveranstalter unternehmen alles um ihre Kundschaft zufrieden zu stellen, gehen dabei aber recht unsanft mit allen anderen Besuchern, Touristen oder Angestellten des Nationalparks um. Dies resultiert auch aus der Unwissenheit der Teilnehmer solcher Safaris, was Zelten bedeutet und wie man sich auf solchen Gemeinschaftsplätzen verhält. Da werden wilde Tiere gefüttert, die Mülltonnen zum überlaufen gebracht, schon mal nach einem Stromanschluß gequengelt (Frau muß sich ja die Haare fönen!). Oder nur beim morgendlichen Aufstehen so ein Lärm verursacht, daß alle Campbewohner teilhaben dürfen ...!Jedoch zurück zu den Tieren in der Etoschapfanne, im Verlauf dreier Tage sahen wir an Wasserlöchern, in der Pfanne oder in der buschbewachsenen Randsteppe unzählige Arten an Säugetieren, Echsen und Vögeln, beeindruckend in der Menge der Tiere aber auch in der Möglichkeit, nah an die Tiere heranzukommen und diese ohne Scheu vor Autos agieren zu sehen. Kudus, verschiedene Arten von Antilopen, Springböcke, Sekretäre, Löwen, Giraffen, Elefanten und Spitzmaulnashörner waren unsere Begleiter, aber auch ein Sandsturm und die ständige trockene Hitze. Auf jeden Fall ein Höhepunkt der Tour. Weitere sollten jedoch folgen. Über Outjo und die Fingerklippe (imposant und mit Sicherheit nicht mehr lange zu sehen!) ging es nach Khoriaxis. Von da zum "versteinerten Wald", dem verbrannten Berg und zu den Felsmalereien am Tweefelfontain (Zweifelhafte Quelle). Jeweils unter Anleitung eines ortskundigen Führers erlernt man hier eine Menge über die afrikanischen Ureinwohner, Buschmänner vergangener Zeiten und über Fauna und Flora des nördlichen Namibias. Nach einer Übernachtung im Uis Myn Buschcamp, gelegen im Sandbett des Ugab Flusses und einer bösen Überraschung am nächsten Morgen, Elefanten hatten die Wasserleitung ausgegraben und sich selbstbedient und so die Wasservorräte des Camps verbraucht Sodass wir unseren Kaffee mit Mineralwasser kochen mußten, fuhren wir mitten hinein ins Brandbergmassiv zur Besichtigung der berühmten "White Lady". Mit einem kundigen Buschmann namens Fritz erwanderten wir die 4km lange Strecke bis zu den Wandmalereien. Diese sind zwar spektakulär, mir persönlich gefiel es aber in Tweefelfontain besser, obwohl Fritz der Buschmann uns wirklich viel an Wissen und Lebenserfahrung in Khoisan, Englisch und Deutsch mit auf den Weg gab. Nachmittags suchten wir noch eine der ältesten Pflanzen der Welt die "Welwitscha". Diese können bis zu 1500 Jahren alt werden und sind nur noch hier in der Gegend um den Brandberg zu finden. Über ein trostloses Stück durch die Wüste und ein Salzpad ging's dann nach Swakopmund, der wahrscheinlich deutschesten Stadt Namibias. Jedoch hatte ich bei meinen Kontakten bissel Pech, alle Personen welche ich sprach, waren der dt. Sprache nicht mächtig! Trotzdem ist das deutsche Flair in dieser Stadt allgegenwärtig in Handwerk, Industrie und Gastronomie zu sehen und auch im kulturellen Bereich setzt die dt. Gemeinde wohl die Maßstäbe. Swakopmund ist mit seinen urbanen Möglichkeiten der ideale Ausgangspunkt für Erkundungen des Umlandes. Dieses nutzten wir auch für uns aus. So fuhren wir zum Kreuzkap und besichtigten eine große Robbenkolonie mit schätzungsweise mehr als 1000 Tieren, sehr imposant aber auch geruchlich kaum aushaltbar! Und wir unternahmen einen Ausflug zur Spitzkoppe (dem Matterhorn Namibias!), einer lokalen Erhebung aus der flachen Wüste heraus mit 400 Meter Höhe über dieser. Hier sind insbesondere die Felsformationen und natürlich das hier seit Jahrhunderten ungestörte Biotop sehr interessant anzusehen. Abends hatten wir somit auch die Zeit für einen kleinen Stadtbummel in Swakopmund und das Genießen typisch afrikanischer Cousin in den zahlreichen deutschen Gaststätten, dies führt aber auch dazu, daß die Speisekarte zwar Kudu und Strauss enthält, andererseits aber auch Grützwurst oder Eisbein!








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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 07:22

es ist das richtig : 2003 ?

Gr. Dave

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 07:53

Nu,
ist eine Nachverwertung von meiner Homepage ...! :-)
BG

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 08:07

Über Walfishbay fuhren wir danach wieder hinaus in die menschenarme Wüste und erreichten am Nachmittag das Camp Sossusvlei im Namib - Naukluft Nationalpark, hier ist es möglich noch völlig ungehemmt in den hier existierenden Dünen herumzutollen. Allerdings sind diese rund 80km vom Lager entfernt, sodaß, wenn man einen Sonnenaufgang in den Dünen erleben will, man schon gegen 5:00 Uhr losfahren sollte. Die letzten fünf Kilometer bis zu den Dünnen sind allerdings nur mit einem 4x4 Wagen zu befahren, dafür stehen aber genügend Shuttle - Fahrzeuge zur Verfügung. Wir waren pünktlich gegen 6:00 auf einer der spektakulären Dünen am Sossusvlei, standen da mit schußbereiter Kamera und stellten fest: "Mist bewölkt!". Allerdings bot die dann strukturell durch die Wolken scheinende Sonne völlig neue und mit Sicherheit auch tolle Motive. Und eine Stunde später gegenüber auf der Dünne über dem Deathvlei schien sie wieder vom wolkenlosen blauen Himmel und wir bekamen doch noch unsere Morgenlichtdünenbilder! Über Duwisib Castle, ein kleines Schlösschen mitten in der Wüste, gebaut von einem Deutschen vor dem 1. Weltkrieg, ging es dann weiter nach Lüderitz. Lüderitz liegt eingeklemmt zwischen dem Sperrgebiet des Diamantenabbaugebietes und dem Namib - Naukluft Nationalpark an einer windigen und vegetationsarmen Küste. Lüderitz war auch der Ausgangspunkt deutscher Expansionsbestrebungen in Afrika. Unübersehbar sind die Bestrebungen der Stadt, die Gemeinde attraktiver für den Tourismus zu machen, das Viertel um den Bahnhof ist schon mustergültig rekonstruiert und auch alle historisch bedeutungsvollen Gebäude sehen top aus. Allerdings blies es uns auf dem etwas heruntergekommenen Zeltplatz fast fort. Am nächsten Tag standen wir pünktlich gegen 11:00 Uhr auf dem Gelände der NAMDEB (DeBeers - Namibia) bereit zur Besichtigung der Stadt Kolmanskop, der einstigen Boomtown zu Beginn der Diamantenära, heute allerdings eine Geisterstadt. Durch die sachkundige Anleitung einer deutschsprechenden Mitarbeiterin des Konzerns erlebten wir noch mal die Blütezeit von Kolmanskop und erfuhren nützliche und interessante Dinge über den Diamantenabbau heutiger Tage. Nach einem wunderschönen Abend in einer Farm in Aus fuhren wir weiter an den Fishriver Canyon, dem größten Canyon Afrikas und angeblich dem zweitgrößten der Welt. Leider ist es momentan nicht möglich in den Canyon hinabzusteigen, die Infrastruktur für Notfälle ist einfach noch nicht genügend entwickelt. Jedoch auch die verschiedenen Aussichtspunkte an der Kante des Canyon ermöglichen fantastische Einblicke in die Entstehung der Erdkruste, die Ablagerung verschiedenster Sedimente und Gesteinsschichten. Angenehmer Nebeneffekt der Besichtigung dieses Gebietes sind die heißen Quellen von Ai- Ais. Nun ist es nicht jedermanns Sache bei 40°C noch in einen ebenso warmen Pool zu springen, doch die Anlage ist reizvoll angelegt und der Service mustergültig. Und mit einem kalten Bier läßt es sich auch am heißen Pool gut schwitzen. Überhaupt das Bier in Namibia ist natürlich auch eine Erwähnung wert. Die zwei Brauereien des Landes brauen streng nach dt. Reinheitsgebot, dementsprechend gut schmeckt es! Über Keetmanshop wollten wir sodann in die Kalahari. Diese erstreckt sich auf namibianischem, südafrikanischem und botswanischem Staatsgebiet. In Botswana und Südafrika ist ein gemeinsamer Nationalpark entstanden. Leider hatten wir kurz nach der namibianisch - südafrikanischen Grenze einen defekten Stoßdämpfer, so daß wir einen Umweg über Upington, rund 260 Kilometer entfernt, nehmen mußten. Im dortigen Daimler - Autohaus wurde uns jedoch schnellstmöglich geholfen, sodaß wir nur einen Tag des Urlaubes einbüßten. Fragen sollte sich jedoch sowohl der Verleiher als auch Mercedes Benz ob dieses Auto, welches schon in Europa nicht denn besten Ruf hat, überhaupt für den rauhen Einsatz in Afrika geeignet ist.









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Sonntag, 5. Februar 2012, 19:45

Nachdem wir die 260 Kilometer zurück in die Kalahariwüste gefahren waren, hatten wir sogar noch das Glück, Löwen in unmittelbarer Nähe unsres Autos zu bewundern. Spektakulär und gänsehauterzeugend bei dem Gedanken schutzlos dem Löwenrudel ausgeliefert zu sein! Abends erreichte mich dann noch eine zweite gute Nachricht. Mein Arbeitgeber gab bekannt, das auch die FAB36 der AMD Inc. in Dresden stehen wird, schön, wenn sich Urlaub so mit beruflichem Erfolg verknüpfen. Möglich wurde diese Mitteilung durch den guten Ausbau der GSM - Netze sowohl in Südafrika als auch in Namibia. Den folgenden Tag nutzten wir für Tierbeobachtungen in der Kalahari, jedoch sahen wir ob eines nächtlichen Gewitters nicht allzu viele Tiere in der Nähe der Tränken. Hinzu kommt, das man doch etwas verwöhnt vom Etoscha hierherkommt. Über Upington fuhren wir dann an die Augrabie - Wasserfälle. Hier stürzt der Oranje River über mehrere Stufen in die Tiefe. Zu Zeiten normaler oder starker Wasserführung ist dies ein imposantes Schauspiel welches durch einen spektakulären Sonnenuntergang noch gesteigert wurde. Nach einem Gewaltritt mit über 850 Kilometer Fahrstrecke erreichten wir am nächsten Stellenbosch. Damit bewegten wir uns wieder auf bekanntem Gebiet, weilten wir doch beim Urlaub vor zwei Jahren schon einmal hier. Ein Guide war schnell gebucht und so hatten wir die Gelegenheit, wieder an einigen unvergeßlichen Weinverkostungen in Stellenbosch und Paarl teilzunehmen. Von den Berghängen der Simonsberge war schon Kapstadt mit dem Tafelberg zu erkennen, dem letzten Ziel unserer Reise. Der Großraum Kapstadt mit der Kaphalbinsel, dem Tafelberg, der City und der Weinregion ist touristisch sehr interessant. Wir besichtigten die berühmten Umkleidekabinen in Muizenberg, sahen Pinguinen in Simonstown beim Sonnenbaden zu, inspizierten das Kap der Guten Hoffnung und warfen einen Blick auf die erstaunliche Anzahl einheimischer Pflanzen im liebevoll gestalteten Botanischen Garten in Kirstenbosch. Auch die City mit dem Hafen und der Alfred - und Victoria Watermall sowie eine Wanderung auf den Tafelberg standen auf unserem Programm. Außergewöhnlich dabei, bei zwei Besteigungen zweimal in zwei Jahren gutes Wetter auf dem Tafelberg mit blauem Himmel und Fernsicht zu haben! Nach einem Besuch der Century City hieß es dann leider schon wieder packen. Der letzte Tag führte uns noch einmal rund um den Tafelberg, durch die City, vorbei an den 12 Aposteln (sogenannte Steinformationen) nach Hout Bay, dem Beginn des Cheapmans Peak Drive, an diesem wird nach mehrjähriger Schließung momentan so intensiv gearbeitet, sodaß von einer baldigen Wiedereröffnung auszugehen ist. Nach einem ausgiebigen letzten Sonnenbad für 2003 und dem Genuß von Fish'n Chips (den besten im südlichen Afrika) wartete dann schon der Flieger Richtung Heimat auf uns. Danke all den freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Namibia und Südafrika, speziell dem David in Stellenbosch und dem Team des Mercedes - Autohauses in Upington, sowie allen Mitarbeitern der HS - Touristik Dresden für Planung und Durchführung unserer Wünsche.







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